| lyric | 1. Grüeß di Gott du grüeni Waid, s Chüejerläbe macht mer Freud; wemme-n ufem Berg will blibe, muesme-n öppe trachte z’wybe; Frohsinn ischt e Gottesgab, für de Hirtechnab!
2. Warum ischt mis Herz so froh, worum siedet s’Bluet e so? Dört i sellem Riegelhüsli, wohlt mis herzigs liebes Lisli; Liebe ischt e Gottesgab für die Hirtechnab.
3. Chäm en Grof im schönste Chleid, und verspräch mir alli Freud. Gold und Silber wär verlore, ha dem Lisli Treue gschwore; Treue ischt e Gottesgab, für de Hirtechnab! |