| lyric | 1. Grün ist der Mai, mit mancherlei schönen Blumen gezieret. sind Berg und Tal drin überall mit sonderm Fleiß geführet. Viel kalter Brünnlein rauschen, drauf die Waldvöglein lauschen.
2. Des Menschen Gmüt, dazu Geblüt, soll sich gleichfalls ergötzen, zu dieser Zeit mit Lust und Freud sich von dem Maien letzen, und bitten Gott gar eben, er woll weiter Gnad geben. |