| lyric | 1. Gib, Freund, die Hand und fahre; vergiß die Brüder nicht, was kommen mag, halt auch zu Gott und bitt ihn alle Tag, daß er in Treue dich bewahre.
2. Magst du die Bahnvollenden, duîe du so fröhlich hier begonnen hast! Reift einst die Ernte dir, o goldne Last, segne sie Gott in deinen Händen. |