| lyric | 1. Gib Gott, daß sich in unserm Mund dein Lob von Tag zu Tagen mehre, und tu den schwachen Lippen kund das Wort, das dir gefällig wäre. Fällt je kein Haar von unserm Haupt, du hast’s gezählt und hast’s gewogen, wer dich verleugnet, ist betrogen und selig, wer dich nennt und glaubt. Amen. |