| lyric | 1. Härt de Stamm mit chrumme-n-Aeschte, staht e-n-Arve ob dr Flueh; wild und trotzig schüsse d’Bärge hindedra in Himmel ue. Mänge Sturm hät dranne grisse, immer isch sie bliebe stah; hät sech fescht am Felse g’halte, tapfer g’wehrt und nie la gah.
2. Schnee und Iis, en chalte Riife, händ sich schwer uf d’Ästli gleit. Chrumm und chnorrig isch sie worde, aber jedi Last ertreit. Blitz und Hagel händ’s verschlage, Wätterluft de Giebel g’schnellt; sie isch starch und stärcher worde, alli Zyt sich tapfer g’stellt.
3. So isch’s Volch in üsem Ländli wie-n-e Arve, härt und starch; ruch und treu, nach usse ruppig, aber gsund im tüftschte March. Wänn au zäch und voller Egge üsi Schwyzermanne sind, so isch’s Land und’s Schwyzervölchli och em Herrgott s’liebschti Chind. |