| lyric | 1. Hat der Lenz den Sieg errungen, kommt in’s Land er über Nacht, allerwärts wird ihm gesungen und ein neues Lied gebracht, aber nirgends doch so fein und so froh als wie am Rhein.
2. Wer will jauchzen, wer will singen recht aus tiefstem Herzensdrang und dem Volk entgegen bringen einen frischen Becherklang, bnur am rheine lernt er’s ganz, nur am Rhein im Frühlingsglanz.
3. Drum, so lang er kommt geflossen und so lang der Lenz erblüht und er selber unverdrossen singt ein Lied uns in’s Gemüt, soll zum Dank und Preis dem Rhein und zur Ehr gesungen sein. |