| lyric | Heia! das Schneegebirg' ha'n wir erklommen, schau’n in der Täler vielfurchig Gewind! Schweben wie Adler, von Aether umschwommen über den Wolken und über dem Wind!
Hier blitzt ein Städtlein und dort ein Gefilde, dort eines Stromes sich schlängelnder Lauf; dort auch ein See, wie ein Menschenaug’ milde, aus der vernebelten Ferne herauf! Flüchtig nur winkt es und flüchtig versinkt es in das umflorende Dunstmeer zurück!
So ist das Leben, stern schnuppig kaum blinkt es. flüchtig nur winkt es, flüchtig versinkt es zurück So ist die Minne, die Hoffnung, das Glück!
Wir aber lieben am prasselnden Herde, wärmen dien Leichnam und strecken ihn aus. Fragen nicht mehr nach der Erde Beschwerden, füllen mit Jubel das winzige Haus. |