| lyric | 1. Heilge Nacht, du einzig schöne, sei willkommen tausendmal, süss, wie ferne Harfentöne schwebt es über Berg un Tal, tönt an alle offnen Ohren, dringt so tief ins Herz hinein: „Christ, der Heiland ist geboren: Gott will unser Vater sein.“
2. Heil’ge Nacht, du Zeit der Liebe, lass die Herzen voll erglüh’n, lass im öden Weltgetriebe holde Friedensblumen blüh’n. Heile sanft der Herzen Wunden, lindre mild der Armut Pein, lass das kranke Herz gesunden in der Weihnachtskrezen Schein.
3. Heil’ge Nacht, der Jugend Träume werden wieder uns erneut, wenn der Glanz der Weihnachtsbäume süssen Zauber auf uns streut. Und die Hoffnung regt die Schwingen, hebt sich übers Erdental: Einst wird uns der Heiland bringen in des Himmels Weihnachtssaal. |