| lyric | 1. E chli Liäbi im Läbe das bruucht jede Mensch, e bitzli Liäbi a jedem Tag. Wie es Füürli wo lüüchted und d Herze erwärmt, das macht d Stunde erscht derbar. Es bruucht gar nöd so vill, en Händedruck seit vill, e chli Liäbi, wo Freud giit und Hoffnig is Härz, e chli Liäbi, wo träumt, jo das wär’s.
2. Dänn d Uhr vo däm Läbe, sie haltet nöd aa, si lauft zue im göttliche Takt. Drum lueg doch do stoot jo en Mensch näbedra, en Mensch wo au briegget und lacht. Drum gönd doch Hand in Hand is grossi Zauberland, wo Verstoo isch und Sehnsucht und gmeinsami Plän, wiä wirt doch dänn das Läbe so schön. |