| lyric | 1. Heran kommt nun die Sommerszeit, der Winter fährt dahin, und viel Soldaten steh’n bereit, vereint in’0s Feld zu zieh’n. In kräf’ger Hand das Schwert, mit Lanzen wohl bewehrt. Voran hoch zu Pferde die beste Reiterei, die ganze werte Ritterschaft, Fußvolk ist auch dabei.
2. Die Trommel schallt vom SAmmelplatz, die Feind' im Anzug sind, da läuft daher mein lieber Schatz, mein süßes, herzig's Kind. ""Wann seh ich wieder dich? o sag' mir"" fragt sie mich. Sie weinet und greinet, gibt mir die weißen Händ', reicht mir ihr rotes Mündelein voll Kummer und Elend!
3. Soldaten, greift zur Waffe schnell, Trompeten blast zur Schlacht. Hört ihr der Mörser dumpf Gebell, hört ihr's, wie's dröhnt und kracht? Ihr Reister klühn, sitzt auf, sprengt an in raschem Lauf. Der Herr übern Sternen ist mit den Tapfern all', fällt eure Piquen auf den Mann, der Hochmut kommt zu Fall! |