| lyric | 1. Herr, mit Inbrunst bitten wir Nicht ein irdisch’ Gut von Dir, Nichts, womit mnan eitel prangt, Nichts, wonach die Welt verlangt.
Sieh, wir möchten, Herr, Du weißt, Wandeln nur nach Deinem Geist; Nihcts soll Seinem sanften Weh’n hemmend mehr im Wege stehn! Nimm, o nimm Du allein Bleibend unsre Herzen ein! |