| lyric | 1. Wald und Auen, Felderbreiten, Weiden, Herdenglockenläuten. Mitten durch das grüne Land eines Flusses Silberband. Weite Täler, enge Schluchten, dort ein See mit stillen Buchten, Städte, Dörfer reich an Zahl, fleiss’ge Hände überall.
2. Wilde Zacken, Felsenstirnen, Silberglanz auf ew’gen Firnen. Unsres Landes hohe Wacht, blau vom Himmel überdacht. Goldne Frucht inb Laubengängen, goldner Wein an Sonnenhängen, goldnes Korn vom Wind gewiegt, Segen auf der Heimat liegt.
3. Frei der Glaube, frei das Denken, keine Herren, die es lenken. Einig Volk, nicht Herr und Knecht, frei das Wort und frei das Recht. Kreuz undPurpur unsrer Fahnen, sollt uns leiten, sollt uns mahnen, wie der Väter, treu und rein, uns dem Vaterland zu weihn. |