| lyric | 1. Ich legte meine Haupt auf Elvershöh', meine Augen begannen zu sinken, da kamen gegangen zwei Jungfrauen schön, die täten mir lieblich winken. Eia, welch seltsamer Tanz!
2. Die beiden begannen zu singen ein Lied, die Schönsten aller Schönen. Der brausende Strom, er floß nicht meh und horchte den Zaubertönen. Eia, welch seltsamer Tanz!
3. Und da, mein gutes, gutes Glück, der Hahn fing an zu krähen. SOnst wär ich geblieben auf Elvershöh, bei meinen zwei schönen Feen. Eia, welch seltsamer Tanz!
4. Drum rat’ ich jedem Jüngling an, der da reitet zur Nacht waldein, er setzte sich nicht auf Elvershöh, alld zu schlummern ein. Eia, welch seltsamer Tanz! |