| lyric | Ich reise über Hügel und laß die Hunde bellen, was schiert mich Zaum und Zügel, ich fange mir Forellen.
Mein Bart sticht in die Sonne schwarz wie ein bös Gewitter, das Kreuz schlüg jede Nonne vor diesem Teufelsritter.
Ich kann zwar auch manierlich und kleine Schritte tun, ich wische vor dir zierlich den Staub von meinen Schuhn.
Ich kann nach einem Leide gebückt und traurig sein; es hängt wie Tau am Kleide, die Tränen sind so fein. Doch ist der Tag jetzt trunken; es springt der heiße Föhn, wirft in die Augen Funken: Wie bist du, Welt, so schön |