| lyric | Es tönet über das weite Feld ein liebliches Glockengeläute; wie ist so ruhig heut’ die Welt, so sonnig und wonnig heute.
Die Hirten neben der Herde ruh’n, die Herden ruh’n auf der Waide; die Bauern ziehen zur Kirche nun im stattlichen Sonntagskleide.
Es ist als sängen die Vögel auch heut’ schöner als andere Tage, als fdufteten heut’ mit stärkerem Hauch die Blumen im Feld und Haage.
Und Orgelklänge tönen von fern, von Morgenlüften gehoben und Alles betet: wir loben den Herrn, und wollen ihn ewig loben. |