| lyric | 1. Es gfallt mer nummen eini, und seli gfallt mer gwüss! O wenn i doch das Maidli hätt’, es ist so flink und dundersnett: i wär im Paradies!
2. ’s isch wohr, das Meidli gfallt mer und ’s Meidli hätt i gern! ’s het allewiil e frohe Muet, e Gsichtli het’s wie Milch und Bluet, und Auge wie ne Stern.
3. Und wenn i’s sieh vo witem, so schießt mer’s Blut i’s Gsicht; es wird mer übers Herz so knapp, und ’s Wasser lauft mer d’Backen ab, i weiß nit, wie mer geschiecht. |