| lyric | 1. Es gibt wohl kein Leben, wie des Kühers so schön, er teribet und weilet auf luftiger Höh’n. Er zieht mit der Sonne am Morgen zur Weid’ und singet und jodelt zum Kühergeläut’.
2. Und stösst er ins Alphorn, da tönt’s in die Luft, und schallt durch die Berge von Klüfte zu Kluft. Er fühlt sich so fröhlich in freier Natur, da hoch auf den Alpen lebt Freiheit ihm nur.
3, Er schaut in die Täler von Schneeigem Firn, ein Freier, ein Küher mit offener Stirn. Und wenn er so schauet so denkt er dabei, wie gut ihm die Senn’rin im Tale dort sei. |