| lyric | 1. Ein Nilpferd tät still in die Wüste gehn, mit der Fi-, mit der Fa-, mit der Fussharmonika. Es spielte ergreifend mit sämtlichen Zeh’n, didl jö, didl jö, didl ja. „O wie warst du so lieblich, wie warst du so schön, tief im Schlamm, tief im Sumpf, tief im Nil. Nun muss ich vor Schmerz aus dem Wasser gehn, o du süssests Krokodil!“ |