| lyric | Einsam treibend zieht mein Nachen in der abendstillen Flut, rings die Welt im Frieden, Sterne ihren Traum bewachen. Durch des Abends Dämmerweben geht ein leiser Heimwehzug; was das Herz verschlossen trug, neu beginnt’s zu leben. Übers Wasser klingt das Läuten einer fernen Glocke her. Daß ich in der Heimat wär’, wie in alten, lieben Zeiten! |