| lyric | Es war ein niedlich Zeiselein, das träumte nachts im Mondenschein: Es säh am Himmel Sterne bei Stern, davon wär jeder ein Hersekern.
Und als es geflogen himmelauf, da pickte das Zeislein die Stenre auf! Piep, piep, piep! Wie war das im Traume so lieb.
Und als die Sonne beschien den Baum, erwachte das Zeislein aus seinem Traum, es wetzte das Schnäbelchen hin und her und sprach verwundert in seinem Sinn:
Nun hab’ ich genaschet die ganze Nacht, und bin doch hungrig aufgewacht, das ist mir ein närrisch Ding, |