| lyric | 1. Es liegt ein Städtchen an dem Rhein, ’s ist keines sonst ihm gleich, da drinnen wohnt die Liebste mein, die Schönst’ im ganzen Reich. Ach Elslein, du Rose im Laub dich lieb ich ja ewig, mein Elslein von Caub.
2. Was nützet Reicthum und Gesind, was Aller Ahnen Zahl, ist kalt das Herz für Liebe blind ade dann Welt zu mal. Ach Elslein, dem Treueschwur glaub, du bist mir ja Alles,. mein Elslein von Caub.
3. Las fahren Allten Erdentand, bleibt dir die Lieb allein, sie führet an der Treue Hand zur Seligkeit dich ein. Ach Elslein, bis einst ich bin Staub, bin ich ja dein Eigen, mein Elslein von Caub. |