| lyric | 1. Es liegt ein Weiler fern im Grund, da blüht ein Röslein jung und schön, wie nimmer in der ganzen Rund so traut, so lieblich anzuseh’n. Und als ich kam, und als ich’s sah, ich weiß es nicht, wie mir geschah.
O Röslein roth, o Röslein schön, ach, hätt’ ich nimmer dich geseh’n. |