| lyric | Es lag ein Tag im Morgenglanz mit silberweißen Flören, und an des Berges dunklem Kranz klang leises Lied froh durch die Föhren:
Du junger Tag, wie strahlst du hoch und hellst die dunkeln Pfade, hebst den zertretnen Anger noch, daß er verjüngt in dir sich bade.
Du segnest wieder, was entschlief, kannst sprossend Korn betauen, und lässest alle neu und tief in deine blaue Reinheit schauen. |