| lyric | 1. Es hed es Schneeli gschnyjed, s isch noch nid an der Zyt. Ha wellä zu mym Büeli gaan, iez heds mer dä Wääg verschnyd.
2. Hed’s dir de Wäg verschnijed, so gang der Aebre na. Da obnä uf der Höhi, da gsiehn i dis Büeli stah.
3. Es ist ja nid mis Büeli, es sind zwei Bömmeli; der eini treit Muskatä, der ander Nägeli.
4. Muskatä, die sind bitter und d’Nägeli sin dräs. Das gib i mim Büeli z’ässeä, daß mi gar nie vergäß.
5. Ach scheiden, ach scheiden ist gar es bitters Chruut, und wenn i wüßt, wo’s wachse tät, so grabt’ i d’Wurzä us.
6. Grab us, grab us mit Freudä und nimm es mit dir hei und laß dir’s nid erleidä, min eige sollst du sein. |