| lyric | 1. Es jagt' ein Jäger wohlgemut, er jagt aus frischem frohem Mut wohl unter grünen Linden, er jagt’ derselben Tierlein viel, mit seinen schnellen Winden.
2. Er jaget über Berg und Tal, wohl unter Stauden überall. Sein Hörnlein tät er blasen, sein Lieb wohlauf den Jäger harrt dort auf den grünen Straßen.
3. Es spreizt den Mantel in das GRas, bat, daß sie zu ihm niedersaß, mit weißem Arm umfangen, gehab dich wohl mein Trösterin, nach dir steht mein Verlangen.
4. Uns hetzt kein Reif und küßt kein Schnee, es brennen noch im grünen Klee, zwei Röslein auf der Heiden, in Liebesrausch bei Sonnenschein, die zwei soll man nicht scheiden. |