| lyric | 1. Es ist auf weiter Erde doch wohl von Ländern allen, wo Berge ragen himmelhoch, wo rauschend Ströme wallen, es ist kein Land als wie das Heimatland. Es wandelt wohl der Sterne Heer auch anderswo als treue Wacht, auch ferne über berg und Meer in wundervoller Zauberpracht, doch nirgendwo so licht und schön.
2. Und wenn nicht gol- und silberreich der Heimat hohe Berge, führt nicht an alle Ufer gleich des Glückes stolzer Ferge: Ein Sonenlicht erstrahlt, von jedem Angesicht: die Freude, dass der Herr uns wies voll Liebe und voll Güte, der Erde schönstes Paradiese in wunderbarer Blüte. Es kann ja einzig und allein, ja einzig, einzig im Himmel schöner sein.
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