| lyric | 1. Es blühen drei Blümchen gar hold und schön in Gottes reich blühendem Garten, in Wäldern und Feldern, auf Berges höh’n; der Engelein Hände sie warten. Die kindliche Einfalt mit Freuden sie bricht, zu Sträußchen sie füget, zu Kränchen sie flicht. |