| lyric | 1. Es brechen im schallenden Reigen die Frühlingssteimmen los, sie können’s nicht länger verschwiegen, die Wonne ist gar zu groß! sie ahnen es selber kaum, es rührt sie ein alter, ein süßer Traum.
2. Die Knospen schwellen un dglühen und drängen sich an das Licht und warten in sehnendem Blühen, daß liebende Hand sie bricht. sie ahnen es selber kaum, es rührt sie ein alter, ein süßer Traum.
3. Und Frühlingsgeister sie steigen hinab in der Menschen Brust und regen da drinnen den Reigen der ew’gen Jugendlust. sie ahnen es selber kaum, es rührt sie ein alter, ein süßer Traum. |