| lyric | 1. Erlaube mir, fein's Mädchen, in den Garten zu gehn, daß ich dort mag schauen, wie die Rosen so schön. Erlaube sie zu brechen, es ist die höchste Zeit; ihr’ Schönheit, ihr’ Jugend hat mir mein Herz erfreut.
2. O Mädchen, o Mädchen, du einsames Kind, wer hat den Gedanken ins Herz dir gezinnt, dass ich soll den Garten, die Rosen nicht sehn; du geefällst meinen Augen, das muss ich gestehn. |