| lyric | 1. Erwacht in [zu] neuer Stärke, begrüß ich, Gott, dein Licht, und wend’ auf deine Werke mein frohes Angesicht. Wie herrlich strahlt die Sonn’ empor und weckt des Lebens lauten Chor!
Wir feierten ermattet und sehnten uns nach Ruh’, da schloß’ der Schlaf umschattet die müden Augen zu. Wir fühlten kaum das Leben, unser Leben kaum, und uns umschwebt ei leichter Traum. |