| lyric | 1. Es ziehen die Wolken, es wandern die Sterne, und schweben die Lerchen in goldiger Ferne an himmlischer Pforte beseligten Drangs, erlauschen die Worte seraphischen Klangs.
2. Die Lerche fliegt nieder aus himmlischen Höhen, und was sie gehöret, und was sie gesehen, das will sie verkünden den Blumen im Tal, den Wasern, den Winden, mit lieblichem Schall.
3. Die Blumen, die Winde, die Wellen, sie flüstern, erzählen’s geschwinde viel trauten Geschwistern: Der Mensch geht vorüber und lauschet und glüht, und faßt es in Worte, das himmlische Lied. |