| lyric | 1. Es zieh'n aus fernen Landen die lieben Vögelein, und kehren sie dann wieder, so seh’n sie lustig drein. Im Hain, bergauf, bergunter da klingts aus voller Brust, so hell, so lieb und munter von nichts als Wanderlust.
2. Die Sonne, Mond und Sterne, die wandern jeden Tag, und Wogen, Wind und Wllen, die machen’s ihnen nach. Es wandert selbst die Erde, die sich’s doch kaum bewusst; es träumen Hirt und Herde von nichts als Wanderlust.
3. Die Menschen alle wandern zum fernen welschen Land, zu, Norden und zum Süden, zum Meer und Bergesrand und schreiben tausend Lieder aus übervoller Brust, und singen immer wieder von nichts als Wanderlust. ___
Es ziehn nach fernen Landen die lieben Vögelein und wenn sie wieder kommen, so seh´n sie lustig drein Im Hain bergauf, bergunter da klingts aus voller Brust, so lieb, so hell, so munter von Lenz und Wanderlust
Und Sonne, Mond und Sterne die wandern jeden Tag Und Wogen, Wind und Wolken, die machen’s ihnen nach Es wandert selbst die Erde die sich´s doch kaum bewußt es träumen Hirt und Herde von nichts als Wanderlust
Die Menschen alle wandern zum fernen, fremden Land zum Norden, zu dem Süden zum Meer und Bergesrand und schreiben tausend Lieder aus übervoller Brust und singen immer wieder von nichts als Wanderlust.
Ihr wollt es mir verargen wenn ich am schönen Tag wohl auch einst wandern möchte den hellen Wolken nach Und haltet mich geringe wenn ich aus voller Brust ein einzig Liedchen singe von nichts als Wanderlust |