| lyric | 1. Es steht im Meer ein Felsen, Die Wellen kreisen herum; Die Wellen brausen am Felsen, Doch fällt der Fels nicht um.
2. Ein Turm ragt überm Berge Und schaut ins Thal hinab; Die Winde rasen am Berge Doch fällt kein Stein herab.
3. Es zeucht einher ein Wetter Und rasselt am starken Baum; Zur Erde sinken wohl Blätter, Doch eisern steht der Baum.
4. Des Höchsten ew’ge Treue Steht fester denn Fels und Turm, Und grünt und blüht auf neue Und trotzt dem rasenden Sturm. |