| lyric | 1. In brauner Faust die Sense saust durchs goldne Aehrenfeld. Die Sense klingt, die Sense singt: Mein ist die ganze Welt.
2. Ein Zittern geht, ein Seufzen fleht, schwer schwankt der Halm und fällt. Die Sense klingt, die Sense singt: Mein ist die ganze Welt.
3. Der Tag verrinnt, der Abend spinnt sie Schatten übers Feld, aus Sternenhöhn klingt’s friedeschön: Mein ist die ganze Welt. |