| lyric | In deinem Haus bin ich gern, Vater, wo du mein Denken füllst; da kann ich dich hören, Vater, sehn, was du willst. In deinem Haus will ich bleiben, Vater, du weist mich nicht hinaus, und nichts soll mich vertreiben, Vater, aus deinem Haus. Mich locken viele Sterne an meinem Horizont. Sie weisen in die Ferne, und jeder sagt mir, daß sein Weg sich lohnt. |