| lyric | 1. In des Waldes heilig stillem Dunkel träum’ ich gern in milder Frühlingsnacht, wenn vom Himmel gold’nes Sterngefunkel und der Mond im Silberglanze lacht. Wenn ein Bächlein rauscht, wenn ein Vogel lauscht, und der Duft der Blumen umwallt, preis’ ich dich, du schöner Wald! |