| lyric | 1. Sieh, die blauen Äuglein schweben Dort am grünen Uferrand, Die Erinn’rung zu beleben, Scheinen freundlich sie gesandt.
2. Aus des Himmels schöner Aue Bringen sie der Engel Gruß; Wo ich nun die Blümlein schaue, Ich des Himmels denken muß.
3. Denn der Äuglein helle Bläue Mit der grünen Blätter Zier Reden ja, ein Bild der Treue, Von dem treusten Vater mir.
4. Und dem Kinde, das zum Kranze Sich das blaue Blümlein flicht, Ruft es zu mit seinem Glanze: O, vergiß des Herre nicht! |