| lyric | 1. In engem düsterm Bauer sitzt stumm ein Vögelein un dblickt in dumpfer Trauer hinaus zum Sonnenschein.
2. Es träumt von bunten Auen, von Waldesglück und Sang, vom lust’gen Nestleinbauen im Busch am grünen Hang.
3. Es sinnt an sein Gespiele, das mit ihm einst so lieb geteilt der Freuden viele, fragt sich, wo es wohl blieb.
4. Wem soll sein Leid es klagen? Wild zuckt der Sehnsucht Schmerz, und still hört auf zu schlagen ein armes Vögelherz. |