| lyric | 1. In's ferne Land ein Jüngling zieht mit schwerem Herzen und Gemüth, denn scheidend von dem Vaterhaus geht er in’s weite Land hinaus. Noch einmal wendet er den Blick und ruft ein Lebewohl zurück: O Vaterland, du schönster Stern, dir weih’ ich Blut und Leben gern, es knüpfet mich kein festes Band, als nur an dich, mein Vaterland! |