| lyric | 1. Im Aemmital, da git's e Fläck, ’s git chuum e schön’re z’finge! Suech nume nid, es het kei Zwäck, no Heimeligers welle z’bringe. Wo ma de ou das Fläckli sy? Wo mues me hi? Wo geit’s verby? Vom Napf uus nprddwärts ligt das Ziel, es Dörfli isch’s, ’s heisst Eriswil.
2. Rings um das Dörfli grüeni Häng u Lindegschmückti Chnuble. Derhinger Tanne, breit u läng wäm das nid gfallt, dä sött me struble. U gsehsch das schmucke Burehuus mit BLueme draa bis obenuus? U ds Ganze git es Farbespiel ja, sälte soo, wie z’Eriswil.
3. Es Völchli läbt im Dörfli da, no chäch wie jungi Tanne. ’s singt Liedli mit me Jützli dra, u cha derzue no Freud ha dranne! Die Froue hübsch u flingg u gschwing, u d’Manne brav, chli hert am Gring. Zum Luschtigsy näh sie derwyl, chuum a men Ort wie z’Eriswil.
4. U wen am Oobed d’Sunne schynt uf Decher, Lüt u Ländli, de gseht me, wie das zäme rymt: Es Stücklli Schwyz im Sundiggwändli! Drum, söttes einisch nötig sy, de stöh mir für das Dörfli y im Wehrchleid un ou im Zivil! Gott bhüet mys liebe Eriswil. |