| lyric | 1. Im Justistal, dert zwüsch' de Flüehne, dert möcht i sy, dert möcht i gah u bi myne liebe Chüehne zur Churzwyl no-n-es bitzli stah. We sie schöne Glogge lüte u die schwäri Treichle schallt, d’Chüejer jutze bi der Hütte: das ischt öppis, wo mer gfallt. |