| lyric | 1. Ihr Berge der Heimat mit ewigem Schnee, ihr blühenden Dörfer am heimischen See, ihr Zeugen der Jugend, ich rufe euch zu:
Ref.: O Land meiner Väter, wie lieblich bist du!
2. Das Alphorn der Heimat, wir tönt es so hell es silbert melodisch vom FElsen der QUell, es jodelt der Senne auf Matten und Fluh:
3. O Heimat du süsse, möcht’ wieder dich seh’n, deine grünenden Auen und lachenden See’n, da fände ich Frieden, da fände ich Ruh’:
4. Das Weh, das allmählich das Herze mir bricht, die Menschen, die fremden, begreifen es nicht. O lasste mich singen und weinen dazu : |