| lyric | 1. Ihren Schäfer [Liebsten] zu erwarten, tralerali, tirallerala! schlich sich Phyllis in den Garten, tralerali, tirallerala! In dem dunkeln Myrthenhain schlief das lose Mädchen ein.
2. Ihre Mutter kam ganz leise, tralerali, tirallerala! nach der alten Mütter Weise tralerali, tirallerala! nachgeschlichen, o wie fein! fand das Mädchen ganz allein.
3. Ihrem Schlummer halb entrissen, tralerali, tirallerala! von den zarten Mutterküssen tralerali, tirallerala! rief das Mädchen: „Böser Wicht, warum kommst du früher nicht?“
4. „Warum hast du mich belogen? tralerali, tirallerala! Deine Unschuld ist betrogen tralerali, tirallerala! Ihm zur Schmach und dir zur Pein sperr ich dich ins Kloster ein!“
5. Kloster ist nicht mein Verlangen, tralerali, tirallerala! bist ja selbst nicht neingegangen, tralerali, tirallerala! und wenn’s allen so sollt gehn, möcht ich mal die Klöster sehn! tralerali, tirallerala! |