| lyric | Jesaja dem Propheten das geschah, daß er im Geist den Herren sitzen sah auf einem hohen Thron in hellem Glanz, seines Kleides Saum den Chor füllet ganz. Es stunden zween Seraph bei ihm daran, sechs Flügel sah er einem jeden han, mit zween verbargen sie ihr Antlitz klar, mit zween bedeckten sie die Füße gar und mit den andern zween sie flogen frei, gen ander riefen sie mit großem Gschrei: Heilig ist Gott der Herre Zebaoth, sein Ehr die ganze Welt erfüllet hat. Von dem Gschrei zittert Schwell und Balken gar, das Haus auch ganz voll Rauchs und Nebels war. |