| lyric | 1. Jetzt schwingen wir den Hut, der Wein, der Wein war gut! Der Kaiser trinkt Burgunderwein, sein schönster Junker schenkt ihm ein, und schmeckt ihm doch nicht besser.
2. Der Wirt, der ist bezahlt, und keine Kreisde malt den Namen an die Kammertür und hintendran die Schuldgebühr. Der Gast darf wiederkommen, ja kommen.
3. Und wer sein Gläslein trinkt, ein lustig Liedlein singt in Frieden und mit Sittsamkeit, und geht nach Haus zu rechter Zeit, der Gast darf wiederkehren,m mit Ehren.
4. Des Wirts sein Töchterlein ist züchtig, schlank und fein, die Mutter hält's in treuer Hut, und hat sie keins, das ist nicht gut, mußt einss in Strassburg kaufen, ja kaufen.
5. Jetzt Brüder gute Nacht! Der Mond am Himmel wacht, und wacht er nicht so schläft er noch. Wir finden Weg und Haustür doch und schlafen aus in Frieden, ja Frieden. |