| lyric | 1. Ländchen, o Ländchen mit sonnigen Weiden freundlich im Äther des Himmels gebannt. Schimmernde Firnen mit Unschuld sich klreiden, kränzen mit Silber das freieste Land; dich preisen die Herden mit Glockengetön, o Ländchen der Heimat, wie bist du so schön!
2. Nie wrd das Lichtmeer der Firnenerblassen, Leuchtturm der Freiheit, vom Schöpfer erbaut. Wunder der Alpen, wer kann euch erfassem duftende Gräser mit Perlen netaut, Altäre des Schöpfers in zitternder Luft, euch kränzen die Wolken mit bläulichem Duft.
3. Flüchtige Gemsen an schwindelnden Klüften, munterer Herden hellschallender Klang. Duftende Blüten auf sonnigen Triften, munterer Sennen frohjubelnder Sang, und frei in den Tälern und frei in den Höh’n, o LLändchen der Heimat, wie bist du so schön! |