| lyric | 1. Las wehen, Herr, laß wehen den Geist, den du kannst geben und laß uns auferstehen zu den wahrhaft’gen Leben. Zerbrich die starken Bande, die an den Tod uns binden, und laß aus ödem Lande uns einen Ausweg finden!
2. Laß, Herr in heil’gem Triebe Der Deinen Herzen flammen, Und schmelz’ in reiner Liebe, Was sich noch trennt, zusmmen. Und drohen Satans Heere. Dann mach’ uns stark im Streite, Sei unsre Hilf’ und Wehre Und blieb’ uns treu zur Seite!
3. Laß uns mit dir im Bunde Entschlafen, frei von Kummer, Bis du zur Morgenstunde Uns weckst vom letzten Schlummer. Laß wehen dann, laß wehen. Den Geist, den du kannst geben, Und laß uns auferstehen Zum ewig sel’gen Leben. |