| lyric | 1. Muß einer von dem andern, ach Gott, ach Gott, wie bald, wie dir zu Fuß beim Wandern fällt Blatt um Blatt im Wald. Drum denk’ ich wohl ohn’ Unterlaß und drob wird mir das Auge naß: muß einer von dem andern, ach Gott, ach Gott, wie bald.
2. Bald ist ein Herz gebrochen, das erst noch fröhlich schlug, ob’s noch so frisch mag pochen, ist eitel Schein und Trug, Drum denk’ ich wohl ohn’ Unterlaß und drob wird mir das Auge naß: Bald ist ein Herz gebrochen, das erts noch fröhlich schlug!
3. Doch einer zu dem Andern kommt auch, wer weiß, wie bald! Und bald nahc kurzem Wandern dein Trauerlied verhallt. D’rauf hoff’ ich wohl ohn’ Unterlaß, und nicht mehr bleibt mein Auge naß: Kommt Einer zu dem Andern, wer weiß, wer weiß wie bald! |