| lyric | 1. Mütterliches Land! Friede dank’ ich dir und Ruh’; tausend Freuden schenkest du mir mit milder Hand. Darum denk’ ich dein so gerne, suche nimmer in der Ferne, was ich nahe fand.
2. Land, aus deinem Schoß schöpft ich Segen mancherlei, und mit wahrer Muttertreu’ zogest du mich groß! Wenn ich selbst mir eine Stätte auf der Welt zu wählen hätte, träfe dich mein Los.
3. Schön ist die Natur! Schön ist Gottes weite Welt! Doch vor allen mir gefällt, Ländchen, deine Flur. Seh ich doch, wohin ich blicke meines Schöpfers Mesiterstücke, seiner Allmacht Spur.
4. Liebes Ländchen du, leb’ ich, wie ich lebensoll, ist mir noch im Sterben wohl. O der süssen Ruh, in der Väter Gruft zu gehen und mit ihnen aufzustehen! Decket immer zu! |