| lyric | 1. Mys Hüsli stoht deheime, ’s isch wohl e gringi Sach; ’s het alti, graui Muure und treit es schyters Dach. Und stoht’s bi andre Hüser, as wie verstoße do: ’s luegt öppis us de Schybe: „Gott grüeß di, ibi do“
2. Mys Hüsli stoht deheime, es Brünnli ruuscht derby; durs Dörfli uuf und abe gpht mänge Maa verby. Das Brünnli singt es Liedli, undkeine hets vernoh. I ghör es alli Zyte: „Gott grüess di, i bi do“.
3. Mys Hüsli stoht deheime, s grüesst öppis vo dr Tür, seit mängem: Bisch Gottwilche; är het si nit derfür. Chund Einen us dr Frömdi, so chan ers wohl verstoh, stoht s Heimet vor dr Türe: „Gott grüess di, i bi do“. |